Lisboa Menina e Moça

Lesedauer: etwa 11 Minuten

Es ist dienstags 0:44 Uhr, die Stadt menschenleer. Lediglich ein einzelner Mensch ist unterwegs, der sich müde die letzte Pecantasche aus der Auslage des Spätis holt und in die letzte S-Bahn des Tages steigt. Ziel BER Terminal 1–2. Keine Nachtschwärmer, kein Partyvolk, welches torkelnd den Gehweg einnimmt. Dieser Mensch fährt allein durch die Nacht, einzig die Stationsdurchsagen in der S-Bahn durchbrechen die angenehme Stille. Meine Stille.

6:00 Uhr Abflug, der erste Flug des Tages. In diesen Zeiten wird trotz Nichtaufgabe eines Gepäckstücks eine Vorlaufzeit von zwei Stunden erbeten. Das wäre 4:00 Uhr. Also verzichte ich auf Schlaf und nutze die Nacht, um an einem verwaisten Flughafen anzukommen, überbrücke die Zeit, klappe das Notebook auf und arbeite. Dekadentes Digitalnomadentum.

Es ist mein erstes Mal am neuen BER und ich habe genügend Zeit, alles kennenzulernen. In einem Anflug von weltstadtflughäflichen Übermut gehe ich davon aus, die tote Zeit mit hinreichend Kaffee und Gebäck überbrücken zu können und stelle fest, dass sich vor der Sicherheitskontrolle keine geöffneten Ladengeschäfte befinden. Zum Glück bin ich mit besagter Pecantasche und einer gefüllten Wasserflasche ausgestattet – kann also auf das verunreinigte Leitungswasser des BER verzichten.

Gegen 4:30 Uhr öffnen sich schließlich die Sicherheitsschleusen und ein Strom reisewütiger Menschen bildet eine wohlgeordnete Schlange durch das Terminal, bei der jeder Brite vor Neid erblasst. Traditionell habe ich wieder den Award der „Am-meisten-Wannen-Benutzer“ errungen, schließlich müssen Laptop, Kamera, Jacken, Handgepäck und Klimpergepäck aus den Hosentaschen separat durchleuchtet werden.

Der Geruch des Kerosins, der sanft säuselnde Strom aus der Lüftung, das gemächliche Anrollen zur Startbahn, das Aufheulen der Turbinen, bis man in den Sitz gedrückt wird, das majestätische Abheben, eh die Stadt unter den Wolken verschwindet und mit den Lichtern des Himmels ausgetauscht wird. Das anmutige Gleiten über dem Wolkenteppich und die am Horizont aufgehende Morgendämmerung. Wie habe ich es vermisst!

Lisbom Dia

Um 8:35 Uhr entsteige ich dem Flieger und habe nur noch eine Aufgabe: Die CovPass-Kontrolle zu absolvieren. Ein müder Blick des Zollbeamten auf die erfolgreiche Zweitimpfung lässt mich schließlich in das Land einreisen. Bom dia Lisboa!

Der erste Geruch, wenn ich die Station Santa Apolónia verlasse, erinnert mich sofort an die Kindheit und den mir prägenden Lissabon-Odeur: Geröstete Kastanien. ❤

Mittlerweile ist es 10 Uhr Ortszeit und es wird Zeit für ein Frühstück. „Olà. Menu dois con Galão por favor. Obrigado.“ absolviert offenbar die sprachliche Qualitätskontrolle, also steht wenige Minuten später ein frisch gepresster Orangensaft, Ei-Brötchen, ein Pastel de Nata sowie besagter Milchkaffee vor mir. Ein Moment, auf den ich so lang gewartet habe.

Ich bin die ersten Tage da, um zu arbeiten. Also wird das Notebook aufgeklappt, inmitten des wärmenden Sonnenscheins, und die Aufgaben des Tages verrichtet. Nach getaner Arbeit verspüre ich seichten Hunger und entdecke in der Alfama ein unscheinbares Restaurant, in der sich Einheimische befinden. Das kann nur ein gutes Zeichen sein. Gegrillte Sardinen, endlich! Auf der Suche nach einer liquiden Verdauung komme ich schließlich an einer Bar vorbei, die mir bei früheren Besuchen schon die ein oder andere Freude bescherte. „Um Bagaceira e uma cerveja, por favor.“ Natürlich am Aluminium-Tresen.

Wenn man jemandem die Alfama beschreiben müsste, würde ich es so tun: Schließe die Augen, atme tief ein und vernehme an jeder Ecke den Geruch von frisch gegrilltem Fisch, gebrühtem Kaffee und gebrannten Kastanien. Ab und zu durchweht ein Hauch von Pinie oder zu lang in der Sonne gelegener Bananenschale die Nase. Spitze die Ohren und mixe dies mit einem Stimmengewirr angrenzender Cafés, einem klimpernden Musikanten und klackernden Rollkoffern, die über Kopfsteinpflaster gezogen werden. Und jetzt mach gefälligst die Augen wieder auf, denn überall befinden sich Treppen, Bordsteine und Abzweigungen in Gassen, die neue Welten eröffnen.

So bin ich nun an einem Sehnsuchtsort am Westzipfel Europas und wandele wie Grenouille durch eine sich weihnachtsfein gemachte Stadt bei sonnig-warmen 18°. Ein bißchen wie Kevin, der seine Weihnachtsferien im sonnigen Florida verbringen soll – doch ich bin hier wissent- und willentlich. Da ich die Stadt schon hinreichend kenne, gibt es auch keinen Entdeckungsstress, ich kann völlig entspannt eintauchen und dort arbeiten und leben, wo andere Urlaub machen. Und am Mirador de Graça das vorhandene Geld in Galão, Snacks und Orangensäfte investieren.

Überhaupt empfiehlt es sich ohnehin, immer etwas Klimpergeld dabei zu haben; denn die Möglichkeit, mal in ein Café abzubiegen und am Tresen eine schnelle Bica wegzuschlürfen, sollte man sich nicht entgehen lassen.

Ein folgenschwerer Abend

Glória (links), Glória (rechts)

Der hinaufziehende nächste Abend sollte Folgen für meine weiteren Abendgestaltungen haben. Was ist passiert? Auf der Suche nach etwas zu Essen kam ich am Restaurant Tolan vorbei. Eine herzlich aussehende Mama schrieb mit Kreide „Bacalhau a Braz“ auf die Tafel und es war um mich geschehen. (Noch) nicht wegen der Mama, sondern wegen des Gerichts, das es aus mir unerfindlichen Gründen nicht auf jede Speisekarte der Stadt schafft. Ich werde von Maria Glória – so der Name der Wirtin, wie ich schnell herausfand – herzlich begrüßt und mache den Fehler, mein Begehr mit bescheidenen Künsten in der Landessprache kund zu tun. Wie peinlich ist es, wenn man daraufhin in ein Gespräch verwickelt wird, aus dem man nur stammelnd wieder herauskommt?

Denn bis zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass Maria Glória kein Wort Englisch spricht, dafür umso ausgiebiger Portugiesisch. Und dass ich offenkundig nix verstand, nahm sie zum Anlass einfach noch mehr zu reden. Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass irgendein Sprachfetzen hängen bleibt.

Wie dem auch sei, ich hatte jedenfalls irgendwann das auf dem Tisch, was ich bestellte und noch viel mehr. Ein weiterer Gast, ebenfalls namens Glória, ihres Zeichens eine aus Chile ausgewanderte Flamenco-Tänzerin, gesellte sich zu mir und gab mir zu verstehen, dass ich am nächsten Tag nochmal wiederkommen solle: „Japonês e Fado.“ waren die einzigen Worte, die ich verstand. Japan und Fado? Hatte ich mich verhört? Das muss ich mir am nächsten Abend anschauen.

Das ist der, der gestern schon da war“ entnehme ich den Gesten von Mama Glória und Tänzerin Glória und es gab eine große Wiedersehensfreude. Und irgendwann betrat er das Tolan: Teppe und in der Hand eine Gitarre, die er fortan gloriös bezupfte. Wow! Die vorhandenen Gäste schien das nicht so sehr zu beeindrucken wie mich, doch irgendwann füllte sich das Restaurant – ich weiß nicht, ob das an Teppe oder an Glória lag, die zu seinen Klängen Flamenco tanzte. Jetzt war auch das Eis der beiden Herrschaften am Nachbartisch gebrochen und Jaime Cardoso begann das Trio perfekt zu machen. Denn was fehlt zu Gitarre und Tanz? Richtig, Gesang!

Fehlender Entdeckerstress

Der Urlaub kann beginnen. Ich schrieb bereits von fehlendem Entdeckerstress, der die Erkundungen so entspannt machen. Hier einen Café, dort kurz innehalten und beobachten, da eine Rast am Tejo-Ufer und die Gedanken kreisen lassen. Unterwegs war ich ausschließlich unbetascht und fühlte mich ob dieses Umstands so unkompliziert frei. Die große Kamera blieb bis zuletzt im Apartment, sie war mir zu unhandlich, schwer und sperrig. Und es gab nur eine Situation, wo ich sie mir gewünscht hätte: Denn selbstverständlich entdeckt man auch in ausgetrampelten Pfaden immer etwas Neues. Auf meinem Streifzug am Tejo vernahm ich hinter einer Ausbuchtung am Torre de Belém ein mir noch unbekanntes und als Architekturfan äußerst reizvolles Ensemble. Das Fundação Champalimaud wurde 2011 eröffnet und beherbergt das „Forschungszentrum für das Unbekannte“, in dem biomedizinische Forschung betrieben wird – sehr beeindruckend.

All I Need Is A Miracle

Als Botschaftskind wurde dank meiner Eltern einem in Lissabon einiges geboten, zumindest in der Erinnerung. Ein prägendes Ereignis war sicherlich der Besuch der Wasserrutschen in Caparica, heutzutage würde man dazu Aquapark sagen. Zum 80er Hit „All I need is a miracle“ von Mike & The Mechanics wurde damals wassergerutscht, es wurden Wasserpilze erklommen und leere Colaflaschen stibitzt. Den Aquapark gibts mittlerweile nicht mehr, das Leergut wurde einst unter Zuhilfenahme eines ängstlichen „Desculpe“ sofort zurückgeben. Den angrenzenden Strand von Caparica gibt es hingegen immer noch. Logisch, wo soll er auch hin?! Also wollte ich Kindheitserinnerungen aufleben lassen. Ohne Auto ein abenteuerliches Unterfangen, aber genau dafür habe ich doch die Reise angetreten: Abenteuer erleben und vor allem das Meer sehen.

Da Caparica auf der gegenüberliegenden Tejo-Seite liegt, ist die Fähre nach Cacilhas ein guter Start. Laut Google Maps gibt es von dort einen Bus, der direkt – nein, eigentlich nicht direkt – ans Meer fährt. Nach einer Stunde Fahrt habe ich gefühlt jedes Dorf gesehen, jeden Einwohner begrüßt, jeder Ziege zugewunken. Doch es war jede Minute wert. Endlich bin ich am Meer! Ich hole mir eine Flasche Wasser, eine Dose Bier, etwas Gebäck aus Honig und Walnüssen, setze mich damit an den Strand und vergesse alles. Alles. In diesem Moment ist es für mich das Ziel dieser Reise und der schönste Ort der Welt! Und auf einmal fließt ein Tränchen meine Wangen herunter. Entweder lag das an der steifen Brise, die ins Auge pfiff oder doch, wie sehr mir die Melange aus wärmender Atlantiksonne, tosender Brandung, salziger Wind und endlosem Horizont gefehlt hat.

Ich habe im Nachhinein keinerlei Ahnung, wie lang ich dort saß und nichts tat. Einzig ein menschliches Bedürfnis holte mich wieder zurück ins Irdsche und machte mir zudem klar, dass ich ja irgendwann auch noch einen Heimweg anzutreten habe. Auf Google Maps habe ich gesehen, dass es in der Nähe einen fußläufig zu erreichenden Ort gibt, von dem eine Fähre nach Lissabon geht: Trafaria. Ein schnuckliges kleines Fischerdorf mit opulenter Fischereiindustrie. Wer mal in Lissabon war, kennt sicher die weithin sichtbaren Silos an der Tejomündung gegenüber des Torre de Belém.

Zu Gast bei Freunden am Geburtstagstisch

Dieser beeindruckende Tag sollte begossen und begessen werden. Natürlich im Tolan, wo auf mich eine herzliche Mama Glória samt Sopa do Dia und eine weitere Portion Bacalhau a Braz wartete. Während meiner Studien über das Vorspeisenbrotessverhalten unterschiedlicher Nationen…

– Kleiner Exkurs Anfang –

Meine These: Man erkennt die Nationalität der Menschen daran, wie sie das Vorspeisenbrot essen. „Der Deutsche“ halbiert zum Beispiel das Brötchen auf der langen Seite und schmiert dick Butter drauf. „Der Franzose“ macht es croissantesk und bestreicht die Spitze mit Butter, während „der Portugiese“ ein üppiges Stück vom Brot abreißt und entweder in die Butter hineintunkt oder eine Messerspitze Butter hinaufdrappiert.

– Kleiner Exkurs Ende –

… landete ich auf einmal inmitten einer Geburtstagsgesellschaft, als am Nachbartisch das portugiesische „Happy birthday to you“ angestimmt wurde. Wie sich herausstellte wurde Jaime Cardoso 70 und sein Cousin 45 Jahre alt und ich nun eingeladen zur Party. Mit Schaumwein, Weib und Gesang. Selbstverständlich.

Jeden Tag ein neuer (S)Pott

Mein Apartment liegt etwas oberhalb des Kreuzfahrtterminals, so dass sich nahezu jeden Tag ein neuer Pott vor die Aussicht schob. Dank der App „ShipTracking“ ließen sich damit wunderbar Herkunft, Abfahrt und voraussichtliche Ankunft der nächsten Schiffe nachvollziehen.

Vom nahe gelegenen Miradouro de Santo Estêvão entdecke ich, dass auf dem neu errichteten Dach des Kreuzfahrtterminals Menschen herumlaufen. Ein offenbar noch nicht so bekannter Spot der ansonsten durchfotografierten Stadt, von dem man einen unverbauten Blick auf die Alfama hat.

Apropos Miradouro. Lissabon ist ja bekanntermaßen voll von diesen Aussichtspunkten mit ihren atemberaubenden Ausblicken über die Stadt. Das zieht viele Menschen und damit meine Vorliebe des Beobachtens deren Verhaltensweisen an. Dabei fragte ich mich gehäuft: Ist wirklich das Erste, was man an einem einzigartigen Ort mit einem einzigartigen Blick in einer einzigartigen Atmosphäre macht Fotos? Ist es wirklich so, dass Erinnerungen ausschließlich durch Handybilder bleiben? Ist es wirklich so, dass man sich für ein schnödes Instagram-Bild auf der Suche nach ein paar wenigen Likes sich einzigartige Momente ruiniert? Warum lässt man den Augenblick nicht zunächst wirken, warum lässt man sich nicht auf den Ort ein, hält den ersten Eindruck in Gedanken fest und macht dann erst ein Bild, wenn es für später gespeichert werden soll?

Calma

Daher mein Plädoyer für einfach mal Dasitzen. Aufsaugen. Gucken. Genießen. Beobachten. Das schreibt die besten Geschichten. So sah ich beispielsweise an einem Platz eine Frau in einem viel zu langen Tschador und wie sie von ihrem Sohn angeleitet wurde, eScooter zu fahren. Sie scheiterte an der Länge ihres Gewands, was sich immer wieder im Reifenlager verhedderte. Probleme, über die sich niemand von Lime und Co. Gedanken macht.

61, 62, 63, 64, …

Oder der Typ, der im Restaurant offenbar heillos überfordert mit der Karte ist und stattdessen irgendetwas bestellt. Das Gesicht beim Servieren und erst recht nach dem ersten Bissen: Unbezahlbar. Oder der unscheinbare Musiker, von dem keiner Notiz nimmt, obwohl er am schönsten Ort der Stadt im Abendrot die komplette Bandbreite von Queen-Liedern spielt. Der Deutsche, der in einer Bar Weinbrand bestellt und – wie es „der Deutsche“ macht, wenn er nicht verstanden wird – seinen Wunsch einfach lauter und langsamer artikuliert. Der Barmann, der das Klimpergeld des Tages zählt und säuberlich nach Münzen getrennt in Plastiktüten verpackt, während um ihn herum die Menschen ausgelassen ihren Wein trinken. Sessenta e um. Sessenta e dois. Sessenta e três. Sessenta e quatro.

Das Ende naht

Am vorletzten Tag besuchte ich Mama Glória erneut, um den einen oder anderen Happen zu mir zu nehmen. Ich möchte gerade das Restaurant verlassen, als Tänzerin Glória den Laden betrat – ein Hallo hier in Moskau!

Mein Plan, früh ins Bett zu gehen scheiterte gnadenlos und ein paar Bier und Bacaceira später fanden wir uns mit ihrer Freundin Lúcia, einigen Holländern und Musik von Madonna in einer weiteren Bar wieder.

And when the samba played
The sun would set so high
Ring through my ears and sting my eyes
Your Spanish lullaby

Keine Ahnung, wie die Holländer ihren Rückflug am nächsten Tag angetreten sind – ich hatte zumindest ordentlich zu kämpfen, den Tag mit flauem Magen und einem prächtigen Kater zu überstehen.

Doch es nutzte alles nichts: Ich habe Glória und Lúcia versprochen, ihren Auftritt am Museu do Fado zu begleiten. Eine SMS später schleppte ich mich beschwerliche 5 Minuten hinunter zum Platz und bin beeindruckt, mit welcher Energie die beiden nach dieser Nacht die Zuschauer betanzten.

Und nun bin ich Besitzer eines Babbel Premium Accounts, sitze auf einer unbequemen Liegebank am Tejo-Ufer, lasse mir die untergehende Sonne ins Gesicht scheinen, notiere alles Erlebte der vergangenen Tage, freue mich, neue Bekanntschaften geschlossen zu haben und stelle mir die Frage: Was mach ich mit den 20 Visitenkarten, die mir Mama Glória zum Abschied mitgegeben hat?

Muito obrigado e muitos beijos Lisboa, Glória, Glória, Lúcia, Jaime Cardoso, Teppe e todos os demais. Vejo você em breve. ❤

3 Comments

  1. conny 29. November 2021

    Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll… nur so viel: mit diesem Reisebericht konnte ich einmal voll in Deine Seele schauen.. und das war ein sehr schönes Erlebnis.

    Danke für die wundervollen Zeilen, dass Du uns dran teilhaben lassen hast.
    Schön, dass es Dich gibt!

    lg die Mama hippe

  2. Gloria Rios 29. November 2021

    wunderbare Geschichte; sehr interessant und dankbar für Ihren Respekt und Ihre Zuneigung, für mich war es eine Freude, Sie zu treffen, Mann mit fesselnden Augen. Vielen Dank und auf Wiedersehen

  3. Der Papa 30. November 2021

    Die Geschichte Deiner Reise ist mit Deiner Wortwahl so wunderbar wiedergegeben. Man hat den Eindruck, selbst ein Anteil der Reise gewesen zu sein, bei den Schilderungen der Erlebnisse.
    Die Reise begann in die Nacht und endete in die Nacht.
    Zwischendrin der helle Tag mit neuen Freunden in einer bekannten Stadt, in der es eigentlich nur nette und liebe Menschen gibt, in welcher man leben, sich treiben lassen und neue liebe Menschen kennenlernen kann.
    Ein ganz großes Dankeschön für diese Zeilen und wie Du alles geschrieben hast!!!

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