Gellértberg, Budapest

Die letzten warmen Sonnenstrahlen nutzend ging es vergangenes Wochenende nach Budapest. In etwas über einer Stunde Flugzeit auch ziemlich schnell erreichbar, so dass einem entspannten Kurztrip nichts im Wege stand. Nachdem uns das nächtliche Budapest zur ersten schnellen Erkundung empfing, ging es am nächsten Tag nach einem kurzen Abstecher in die nahegelegene Markthalle zum erstbesten – weil geographisch am nähesten liegenden – Punkt: Dem Gellértberg. Der Ungar sagt wohl eher Gellért-hegy dazu.

Die Freiheitsbrücke passierend thront nach einem steilen Aufstieg die Freiheitsstatue über Budapest.

Hat man die Touristen – um diese Jahreszeit war es erträglich – hinter sich gebracht, kann man durch einen wunderschönen Park flanieren und über Auf- und Abstiege wieder in Richtung »Tal« wandern. Tolle Ausblicke inklusive.

Noch nicht ganz unten angekommen, empfiehlt sich ein kurzer Abstecher in die Felsenkirche am Fuße des Bergs. Für einen schmalen Taler kann man die in Fels gehauene Kirche besichtigen und bestenfalls die tolle Akustik in einem kleinen Orgelkonzert genießen.

Dies war Teil 1 der Reise durch Budapest. Als nächstes wird der Burgberg und die Fischerbastei erklommen.

2 Comments

  1. hippe 3. November 2013

    Schmaler Taler…. herrlich!
    Das erste Foto sähe für mich aus, wenn die Menschen nicht drauf wären, wie eine alte Postkarte aus den 20er Jahren, sehr schön!
    Die Treppe ist natürlich wieder meine Richtung.
    Interessant auch das Bild mit der Straßenbahn, besser gesagt der Boden daneben.
    Na und die Felsenkirche ist bestimmt eine Reise wert.

    LG die hippe

  2. […] bleibt weiterhin hügelig auf unserer Reise durch Budapest. Nachdem der Gellértberg erklommen wurde ging es weiter die Donau entlang in Richtung Burgviertel und Fischerbastei, […]

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