Gärten der Welt, Teil 1

Lesedauer: etwa 2 Minuten

Die Gärten der Welt im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf beherbergen Gartenkunst aus aller Welt. Aus dem 1987 eröffneten Erholungspark Marzahn wurden im Jahr 2000 die Gärten der Welt angelegt, die thematisch die Flora anderer Länder darstellen.

Den Anfang macht der Garten der vier Ströme, der sich der Gartenkunst des Orients nähert. Durch den Saal der Empfänge mit seiner geschnitzten Holzvertäfelung kommt man in den eigentlichen Garten, der als Hof nach orientalischen Vorbildern geometrisch-vierteilig angelegt ist. Verzierte Fliesen säumen die Wege und um die zentralen Wasserspiele finden sich Gewächse nach orientalischem Vorbild.

 

Weiter durch den Park kommt man an wohlriechenden Kräutergärten vorbei und kann sich nach entsprechender Witterung an den Tautropfen auf den Blättern ergötzen.

 

Der christliche Garten ist einem Klosterkreuzgang nachempfunden und erst in diesem Jahr fertiggestellt worden. Der Wandelgang besteht aus Metallprofilen, der eine quadratische Gartenfläche umläuft, auf denen Psalme abgebildet sind.

 

Mit enormer Hingabe sind die einzelnen Themenbereich angelegt und gepflegt worden, hier Teile des japanischen Gartens.

 

Im zweiten Teil folgen Impressionen aus dem Chinesischen Garten, des Balinesischen sowie des Koreanischen Gartens.

One Comment

  1. Marion Kleine-Onnebrink 26. Mai 2015

    Guten Abend, dürfte ich Ihre Aufnahme von dem christliche Garten im Klosterkreuzgang in Schwarz/Weiß, für meine Wissenschaftliche Hausarbeit, die nur an meiner Hochschule veröffentlicht wird nutzen?
    Selbstverständlich werden Sie in den Quellen genannt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marion Kleine-Onnebrink

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