Posts in Category: Urban

Edinburgh, der erste Eindruck

Edinburgh. Ankommen. Wohlfühlen. Und die ersten Eindrücke der Stadt gleich mal festhalten und die Kamera warmschießen.

Fernsehturm Riga

Der Fernsehturm Riga ist mit 368,5 einen knappen halben Meter höher als sein Berliner Pendant und gehört damit zum höchsten Fernsehturm in der Europäischen Union. Ist man erstmal mit dem Bus auf die Insel Zaķusala gelangt, steht einem noch ein etwa halbstündiger Fußmarsch über Stock und Stein hin zur Basis des Turmes bevor. Mit ein wenig Russischkenntnissen und ein paar Euro kommt man an der nicht-englisch-sprechenden Concierge vorbei, die einem dann auch höchstpersönlich auf 97 Meter gondoliert. Alles weitere ist selbstredend: 360°-Blick über Riga, bei klarem Wetter bis zur Ostsee, bitte nicht an die Scheibe lehnen, Fotos machen. Bitteschön.

Akademie der Wissenschaften, Riga

Unweit der Altstadt und noch unweiter der Markthallen streckt sich ein vertrautes Gebäude in den Himmel empor. Doch halt, wir sind hier weder in Moskau noch in Warschau. Auch Riga besitzt einen sog. „Stalinfinger“, nur in klein.

Auf 108 Metern beherbergt das Hochhaus der Wissenschaftsakademie die Lettische Akademie der Wissenschaften sowie Sendeanlagen. Für einen schmalen Taler fährt man bis zum 14. Stockwerk, erklimmt zwei weitere Etagen treppauf und wird – je nach Wetter – mit einem fantastischen Blick über Riga belohnt. Je nach Wetter wohlgemerkt.

Riga im März

Riga im März. Da ist die Gefahr durchaus vorhanden, nicht das allerbeste Wetter zu erwischen. Was mich selbstverständlich nicht davon abhielt, trotzdem ein paar Eindrücke zu schießen.

In den Straßen von Rom

Die Glocken von Rom (Achtung, Klick auf eigene Gefahr!) gab es zuhauf, Römerlatschen eher weniger. Doch auch sonst hat Rom einiges auf den Straßen zu bieten. Romanes eunt domus? Romani ite domum! La dolce vita.

Lerchenzungen! Zaunköniglebern! Buchfinkenhirne!

Ja, was soll man groß zum Kolosseum schreiben — steht ja eh schon alles in der Wikipedia drin. Erstaunt hat mich neben seiner Größe vor allem, in welchem Umfeld das Wahrzeichen steht. Denn im Grunde ist es nur die Insel innerhalb eines großen Halbkreisverkehrs. Fast zumindest. Und ich habe die ganze Zeit an Leben des Brian denken müssen. Lerchenzungen! Zaunköniglebern! Buchfinkenhirne!

Rund um das Trajansforum

Shopping-Malls sind aus den heutigen Innenstädten nicht mehr wegzudenken. Dachten sich wohl auch die Römer vor 2000 Jahren, die bekanntlich ihrer Zeit voraus waren und legten los. Eine der größten wurde in 1A-Lage in Citynähe aus dem Boden gestampft und es ist davon auszugehen, dass dies ohne Bürgerbegehren, privaten Investoreninsolvenzen oder Brandschutzauflagen mehr oder weniger reibungslos über die Bühne ging. Auch wenn einige Wohnhäuser dafür eingeebnet werden mussten. Aber das störte Trajan bzw. Apollodor von Damaskus nicht.