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Über den Wolken Madeiras: Plateau von Paul da Serra

Das Plateau von Paul da Serra liegt auf 1.500 Metern und ist quasi die Grenze zwischen dem Norden und Süden der Insel. Blickt man vom Tal hinauf, hat man den Eindruck, dass die Gegend ständig in den Wolken liegt – doch diese hängen meist wenige Meter unterhalb des Plateaus und schaffen eine eindrucksvolle Atmosphäre.

Hier befindet sich auch der Ausgangspunkt vieler Wanderungen, die verschiedene Orte auf der Insel verbinden, wie zum Beispiel Rabaçal, Risco oder 25 Fontes, die in einem späteren Artikel auch noch Erwähnung finden werden.

Übrigens gab es Überlegungen, den Flughafen Madeiras auf das Plateau zu legen. Aber die häufig auftretenden Nebel und unkoordinierte Winde gaben letztlich den Zuschlag für Funchal.

Mercado dos Lavradores, Teil I: Die Fischhalle

Der Mercado dos Lavradores (Bauernmarkt) in Funchal ist DER Treffpunkt der Einheimischen und Besucher. Er beherbergt neben zahlreichen Blumen-, Obst- und Gemüseständen – später dazu mehr – auch eine Fischhalle, bei dem die Händler ihre Ware anbieten wie z.B. den berühmten Peixe Espada Preta (Schwarzer Degenfisch), Thunfische, Oktopusse und Lapas (Muscheln). Geschäftiges Treiben mit kernigen Fischern, die vor den Augen des interessierten Publikums ihre Kunst zelebrieren.

Azoren Spezial – Es wird gegrillt

Ich hatte es gestern bereits angekündigt, dass sich eine Lukullität am vorletzten Tag feilbieten sollte. Denn es gab gegrillte Sardine aus dem hauseigenen Grillkamin.

Azoren, Teil 8 – Algarvia und Ribeira dos Caldeiroes

Zwei Tage bleiben uns noch und es wird wieder etwas gemütlich. Zunächst sollte die Gegend unserer Ortschaft Algarvia per pedes erkundet werden. Vorbei an alten Walbeobachtungsposten über Stock und Stein, Wald und Wiese, Kalb und Kuh. Zwischenstopp beim örtlichen Mini-Mercado, Speisen für den bevorstehenden Grillabend besorgen. Es gibt Sardine und morgen auch die dazugehörige Fotostrecke.

Azoren, Teil 6 – Tee und Wale

Abenteuer an Tag 7: Es geht auf die Teefarm! Ach ja, und am Nachmittag ein wenig auf dem Atlantik schippern und Wale jagen. Doch der Reihe nach.

Azoren, Teil 3 – Rundfahrt auf dem Westteil

Waren die ersten Tage ziemlich gediegen in Sachen Erkundung, sollte es am vierten Tag in die Vollen gehen. Endlich in die Berge. Sao Miguel hat die wunderbare Eigenschaft, trotz der geringen Größe vergleichsweise hohe Erhebungen zu besitzen – die Höchste geht bis auf 1.105 Meter über NN. Und die hängen auch ganz gern mal in den Wolken, was tolle Bilder erzeugt.

Ein Komitee auf Hiddensee

Ein Teil der Reise an die Ostseeküste war ein Tagesausflug nach Hiddensee. Hierzu muss lediglich ein Ticket für einen schmalen Taler am örtlichen Pier gelöst werden und ab geht die Reise in eine Welt ohne motorisierte Fortbewegungsmittel, aber dafür einem tollen Leuchtturm. Spitze.